Basische Gesichtsbehandlung

Ein Gesundes Leben braucht Basen


Basische Körperpflege ist die natürlichste Art der Hautpflege. Sie reinigt und regeneriert intensiv, hilft bei Hautproblemen wie etwa Neurodermitis, Akne, Schuppenflechte sowie Ekzemen und entlastet den Stoffwechsel. Zudem unterstützt sie unseren Organismus, den Säure-Basen-Haushalt in Balance zu halten.

 

Babys wachsen im Mutterleib mit einem pH-Wert von 8 bis 8,5 heran. Das ist sogar ein höherer, basischer Wert, als der pH-Wert des Blutes. Denn dieser liegt bei pH 7,35 bis pH 7,45.

Ein neutraler pH-Wert liegt bei 7. Alles darunter entspricht einem sauren Milieu.


Bis in die 70er Jahre hinein wurde die Haut ausschließlich mit basischen Seifen gepflegt. Danach eroberten die ersten modernen Hautpflegeprodukte den Markt. Ihre chemische Rezeptur und ihr saurer pH-Wert sorgten für die Zerstörung der natürlichen Hautregulation und führten so zur Entstehung vieler Hautkrankheiten.

 


Warum basische Hautpflege?

Kommt unser Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht, wirkt sich das negativ auf die Gesundheit aus. Unser Körper ist darum andauernd bestrebt, den pH-Wert konstant zu halten. Um dies zu erreichen, greift er auf alle Basen-Puffer zurück, die er bekommen kann (beispielsweise aus den Knochen). Zusätzlich versucht er, überschüssige Säuren auszuscheiden und/oder im Bindegewebe einzulagern. Cellulite und vorzeitige Faltenbildung können ebenfalls das unschöne Ergebnis einer chronischen Übersäuerung sein. Die basische Hautpflege trägt dazu bei, einer Übersäuerung entgegen zu wirken.


 

Wie entsteht eine Übersäuerung?

Die Übersäuerung des Organismus kann vielfältigste Ursachen haben:

  • Unausgewogene Ernährung, z.B. durch zu viel Schwarztee und Kaffee
  • Hoher Konsum tierischer Eiweiße durch zu viel Fleisch (Harnsäure)
  • Übersäuerung durch Zigaretten (Schwefelsäure, Schwefeldioxid)
  • Übermäßiger Genuss von Säure produzierenden Nahrungsmitteln wie Fruchtsäfte, Softdrinks (Phosphorsäure), Alkohol und Zucker (Essigsäure)
  • Auch Stress und/oder seelische Belastung verursachen vermehrte Säurebildung (Salzsäure)Übermäßige körperliche Anstrengung (Milchsäure)



Der Körper versucht dauerhaft, den eigenen pH-Wert konstant zu halten. Dies geschieht vorwiegend über die Nieren und die Lunge, aber auch über die Haut. Denn durch die Poren sondern wir Schweiß ab. Enthält der Körper zu viele Säuren, kann die Haut als größtes Ausscheidungsorgan häufig nicht mehr reibungslos arbeiten.